Google stellt Compare Versicherungsvergleich ein

Februar 24, 2016

Google stellt Compare Versicherungsvergleich ein

Wie das Wall Street Journal berichtet stellt Google sein Angebot von Versicherungsvergleichen (Compare) ein.

Unter dem Namen Compare hatte Google Versicherungsvergleiche zu verschiedenen Sparten angeboten.

In Deutschland war Compare allerdings nie am Markt. Die Versicherungsvergleiche wurden vor allem in den USA und in England angeboten.

Auch waren die Beratungsintensiven Sparten Krankenversicherung (PKV), BU (Berufsunfähigkeitsversicherung) Betriebliche Altersvorsorge (bAV) und Kapitalanlage (etwa Fonds, Fondsparpläne oder Aktien) nicht teil des Angebotes.

Angeboten wurden in der Hauptsache Kreditkartenvergleiche sowie Kfz-Versicherungsvergleiche. Es gab in der deutschen Versicherungswirtschaft, insbesondere bei den großen Versicherern / Direktversicherern wie Allianz, Axa, DA Direkt, HUK, HUK24 etc mitunter erhebliche Sorgen wegen des angedachten Markteintrittes von Google. Offen kommunizieren wollte diese Bedenken aber kaum jemand.

Verständlich denn gerade Direktversicherer ohne persönliche Kundenberatung wäre das Angebot von Google wohl gefährlich geworden. Schließlich bieten diese dem Kunden auch kaum Service welcher über die reine Vermittlung der Verträge hinausgeht.

Serviceversicherer und unabhängige Berater - wie etwa Versicherungsmakler - hatten hier aufgrund Ihrer starken Ausrichtung auf die Kundenbedürfnisse von vorneherein weniger Schwierigkeiten zu erwarten. Aber auch bei diesen Anbietern hätte ein Markteintritt von Google wohl Spuren hinterlassen.

Nun ist es - zumindest erst einmal - anderst gekommen und Google wendet sich anderen Bestätigungsfeldern zu.

Eine Information von JKW-Versicherungsmakler, Ihrem unabhängigen Versicherungsmakler in Mainz.

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Die Unisextarife sind da….

Januar 18, 2013

Das Jahr 2013 hat begonnen und die vielgepriesenen und mindestens ebensoviel gescholtenen Unisextarife sind nun (endlich?) da.

Die Zukunft wird zeigen ob der Endverbraucher hier tatsächlich einen Nutzen daraus zieht.

Denn Zweifel am Nutzen dieser Bürokratischen EU-Maßnahme “UNISEXTARIFE” sind durchaus angebracht. Im allgemeinen regelt der Markt die meisten Lebenssachverhalte sehr effizient. Weshalb mußten denn etwa Männer bisher als Fahranfänger höhere Prämien bezahlen als Frauen? Weil man die Männer diskriminieren wollte oder weil die entsprechenden Unfallstatistiken einfach eine deutliche Tendenz hatten?

Wollten Krankenversicherer Frauen diskriminieren oder verursachen diese schlicht in manchen Bereichen höhere Kosten (welche übrigens nicht auf Geburten zurückzuführen sind, dies wurde bereits vor Jahren geregelt)….

Die Beispiele ließen sich im Grunde beliebig weiterführen. Das Problem ist jedoch das der angestrebte Nutzen überwiegend wohl ausbleiben wird. Dennoch werden junge Frauen auch weiterhin Autos versichern auch wenn Sie nunmehr nicht mehr deutlich günstiger Fahren als junge Männer.

Auch Männer werden sich weiterhin privat Krankenversichern selbst wenn ihre PKV jetzt genausoviel kostet wie die der Frauen. Der Nutzen überwiegt immer noch aber es ist wieder einmal ein kleines bischen Marktwirschaft aufgegeben worden und ein klein wenig Planwirschaft hinzugekommen.

Dazu mag man stehen wie man will, aber wenn die Planwirtschaft generell überlegen wäre so wäre vermutlich nicht die DDR in der BRD aufgegangen sondern die wohlhabende DDR hätte Ihren Brüdern und Schwestern der BRD wegen Ihrer ineffizienten Marktwirtschaft den Beitritt zur DDR gestattet.

Zumindest diesen  Wettstreit konnte die Planwirtschaft nicht für sich entscheiden, soviel steht fest.

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Flucht aus der PKV ist frei erfunden

Januar 13, 2012

Leider muß derzeit, wieder einmal, eine interessengesteuerte Berichterstattung beobachtet werden. Die gelegentlich berichtete vermeintliche Flucht aus der privaten Krankenversicherung (PKV) hat tatsächlich nicht stattgefunden.

So ist nach Zahlen des PKV Verbandes im ersten Halbjahr 2011 ein absoluter Zuwachs von über 50000 Versicherten zu beobachten. Bemerkenswert ist dabei insbesondere, daß es sich um den Nettozuwachs handelt mithin also die Abgänge durch Sterblichkeit, Zwangsmitgliedschaft in der GKV (gesetzliche Krankenversicherung), freiwilligen Übertritt in die GKV oder Wechsel innerhalb des PKV-Systems bereits herausgerechnet sind. Dies ist in der deutschen Gesellschaft mit kleiner werdenden Generationen durchaus beachtlich.

Wohingegen das vermeintliche Wachstum der GKV praktisch lediglich innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) stattfindet, vielfach auch durch Fusionen von gesetzlichen Kassen. Über den Wegfall einzelner gesetzlicher Kassen durch Fusion sowie Mitgliederschwund einzelner gesetzlicher Krankenversicherungen (GKV) wird selbstredend in diesem Zusammenhang dann nicht detailliert Berichtet.

Wenn man in diesem Zusammenhang von Flucht sprechen möchte so wäre dies wohl eher eine Flucht in die private Krankenversicherung (PKV) als aus der PKV.

Die vereinzelt vorgetragene Kritik was die möglichen Tarifwechsel innerhalb der PKV angeht ist hingegen durchaus ernst zu nehmen. Allerdings ist auch dieses Problem durch eine gute Beratung bei Abschluß des PKV-Vertrages meist nachhaltig zu lösen. Solange jedoch ein großer Teil der Interessenten lediglich über den Preis selektiert und nicht sinnvollerweise nach Leistungs- und Bedarfskriterien so wird auch in Zukunft noch mancher Problemfall zu vermelden sein.

Bei der Berichterstattung werden oftmals mit zusätzlichen Kosten verbundenen Beratungsmodelle, Einfirmenvertreter oder Strukturierte Vertriebe zur Bedarfsdeckung empfohlen. Die mögliche Inanspruchnahme eines unabhängigen Versicherungsmaklers, welcher übrigens normalerweise ohne zusätzliche Kosten für den Ratsuchenden ist, bleibt leider meist unerwähnt. Dabei können gute Versicherungsmakler Ihren Kunden mit professionellen Vergleichsprogrammen alle am Markt verfügbaren Tarife Darstellen, also letztlich genau das selbe Leisten wie die mit zusätzlichen Kosten zu entlohnenden alternativen Beratungsmodelle. Die Einfirmenvertreter und die strukturierten Vertriebe sind hingegen meist (erstere zwingend) in Ihrer Beratungsauswahl an möglichen Anbietern mehr oder weniger deutlich eingeschränkt.

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Förderrente - sogenannte Riester- oder Rürupp- Rente

Januar 13, 2012

Beiträge in der GKV (gesetzlichen Krankenversicherung) ab 2011

Dezember 23, 2010

Beiträge in der GKV (gesetzlichen Krankenversicherung) ab 2011

Ab dem 01.01.2011 gelten für die gesetzlichen Krankenkassen folgende Beitragssätze:

Allgemeiner Beitragssatz 15,5% (ggf. zuzüglich Zusatzbeitrag)

Ermäßigter Beitragssatz 14,9% (ggf. zuzüglich Zusatzbeitrag)

Der Höchstbeitrag für freiwillige Mitglieder beträgt 575,44 € für die Krankenversicherung und weitere 72,39 € für die Pflegeversicherung, Insgesamt also 647,83 € im Monat. (Ein Kassenindividuell erhobener Zusatzbeitrag muß zusätzlich entrichtet werden).

Der Mindestbeitrag für freiwillig versicherte Selbständige liegt bei 285,52 € für die Krankenversicherung und weiteren 37,37 € für die Pflegeversicherung, Insgesamt also 322,89 € im Monat. (Ein Kassenindividuell erhobener Zusatzbeitrag muß zusätzlich entrichtet werden)

Als freiwillig versicherte gelten Personen welchen generell das Recht haben sich Privat zu versichern. Dies sind neben Beamten insbesondere Angestellte mit einem Einkommen oberhalb der sogenannten Bemessungsgrenze und Selbständige.

Angestellte mit einem Einkommen unterhalb der Bemessungsgrenze dürfen sich nicht privat Versichern, sie sind in der GKV Pflichtversichert.

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Die Euler Hernmes Rating GmbH hat sich als erste Rating Agentur bei der Bafin registriert

November 16, 2010

Die Euler Hernmes Rating GmbH hat sich als erste Rating Agentur bei der Bafin registriert.

Wie die Bafin (Bafin = Bundesagentur für Finanzdienstleistungsaufsicht) heute mitteilt wurde die Euler Hernmes Rating GmbH als erste Rating Agentur registriert. Grundlage ist eine im Oktober letzten Jahres in Kraft getretene EU-Verordnung über Ratingagenturen.

Künftig soll die Aufsicht über Ratingagenturen in der EU durch die noch neu zu schaffenden ESMA (ESMA = Europäische Wertpapieraufsichtsbehörde) erfolgen. Bis die Kontrallbefugnisse auf die ESMA übertragen werden ist die Bafin für die Aufsicht über die Ratinagenturen zuständig.

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PKV - die 3 Jahresfrist fällt zum 01.01.2011

November 13, 2010

PKV - die 3 Jahresfrist fällt zum 01.01.2011

Der Bundestag hat am 12. November 2010 den Fall der 3 Jahresfrist beschlossen. Da diese Entscheidung keiner Zustimmung durch den Bundesrat bedarf wird es ab 01.01.2011 wieder beim einmaligen Überschreiten der Versicherungspflichtgrenze möglich sein sich Privat zu Versichern ( sogenannte Versicherungsfreiheit). In der Zeit von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt war dieses Recht durch die sogenannte 3 Jahresregelung massiv beschnitten worden.

Wie sieht die neue Regelung aus?
Arbeitnehmer werden zum 01.01.2011 versicherungsfrei, wenn ihr Gehalt die JAEG im Jahr 2010 Versicherungspflichtgrenze von Voraussichtlich 49.950 € p.a. übersteigt. Bei Änderung des Gehalts oder Neuaufnahme einer Beschäftigung im Laufe des Jahres 2010 wird dazu das neue Gehalt auf ein fiktives Kalenderjahr hochgerechnet (bei fest vereinbarten zusätzlichen Entgeltbestandteilen wie etwa 13. oder 14. Monatsgehalt wird auch dieses mit in die Berechnung einbezogen).

Ein Wechsel in die PKV sollte nicht allein nach dem Gesichtspunkt der Einsparung von Beiträgen erwogen werden. Wenngleich die PKV oftmals günstiger ist als eine Mitgliedschaft in der GKV sollte insbesondere der Umstand das man in der PKV garantierte Leistungen hat welche im Einzelfall auch erheblich umfassender sein können als die Leistungen im System der GKV im Mittgelpunkt stehen. Gerade im Hinblick auf die zu erwartenden Änderungen innerhalb des GKV Systems ist die Leistungsgarantie der PKV (einmal vereinbarte Leistungen können innerhalb der PKVanders als in der GKV nicht mehr einseitig aufgekündigt werden) ein entscheidendes Kriterium.

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Bundesverfassungsgericht nimmt Klage gegen Steuerzuschuss an GKV nicht an.

April 30, 2010

Eine Verfassungsbeschwerde welche sich gegen die Höhe des Bundeszuschusses zur gesetzlichen Krankenversicherung ( GKV ) richtet wurde nicht zur Entscheidung angenommen.

( Aktenzeichen 1 BvR 810 / 08 )

Wie das Gericht in seiner Presseveröffentlichung vom 21.04.2010 mitteilt wurde mit
Beschluss vom 07.04.2010 die Klage eines privat Krankenversicherten ( PKV ) nicht zur
Entscheidung angenommen da dieser nicht unmittelbar durch den Steuerzuschuss beschwert
sei. Ein einzelner Bürger könne aus seinen Grundrechten nicht generell einen solchen
Unterlassungsanspruch geltend machen.
Der Steuerzuschuss des Bundes an die GKV (gesetzliche Krankenversicherung) hat sich auch
durch die Folgen des sogenannten GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetzes vom 26.03.2007 nochmals
erhöht.
Anbei ein kurzer Überblick über die Entwicklung des direkten Steuerzuschusses an die GKV
(gesetzliche Krankenversicherung) in den letzten Jahren:
2007 ca 2,5 Mrd € (2 500 000 000 €) Steuerzuschuss
2008 ca 2,5 Mrd € (2 500 000 000 €) Steuerzuschuss
2009 ca 7,2 Mrd € (7 200 000 000 €) Steuerzuschuss
2010 werden 15,7 Mrd € (15 700 000 000 €)Steuerzuschuss erwartet.

Wenn man auch die indirekten zuschüsse aus Steuermitteln hinzunimmt erhöhen sich die
Steuerzuschüsse allein im Jahre 2009 um über 100%  auf über 16 Mrd € (16 000 000 000 €).
				

Zahlreiche Krankenkassen kündigen Zusatzbeiträge an

Januar 29, 2010

GKV - Gesetzliche Krankenversicherung – PKV private Krankenversicherung

Nahezu alle gesetzlichen Krankenkassen wollen 2010 Zusatzbeiträge erheben bei folgenden ist dies bereits angekündigt oder beschlossen:

- BKK Köln (Betriebskrankenkasse Köln) bereits seit 1.Juli 2009 / 8 Euro

- DAK (deutsche Angestellten-Krankenkasse) ab 1.Februar 2010 / 8,- Euro

- KKH Allianz (Kaufmännische Krankenkasse Halle – Allianz) noch im erstes Halbjahr 2010 / 8 Euro

- Novitas BKK ( Novitas Betriebskrankenkasse) ab 1.Februar / 8 Euro

- BKK Gesundheit (Betriebskrankenkasse Gesundheit) ab Februar / März 2010 / 8 Euro

- ktp BKK (ktb Betriebskrankenkasse) ab 1. April 2010 / 8 Euro

- BKK Westfalen-Lippe (Betriebskrankenkasse Westfalen-Lippe) ab 1.Februar 2010 / mehr als 8 Euro

Die Vorstandschefin des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Krankenversicherung, Doris Pfeiffer, rechnet damit, dass solche Zahlungen spätestens im kommenden Jahr für fast alle gesetzlich Krankenversicherten fällig werden.
Nach Gesundheitsexperten soll zur Jahresmitte bereits jeder zweite der rund 51 Millionen gesetzlich Krankenversicherten von Zusatzbeiträgen betroffen sein.
Es gibt gegenwärtig etwa 51 Millionen zahlende Mitglieder in den gesetzlichen Krankenkassen und etwa 19 Millionen beitragsfrei mitversicherte, zusammen sind etwa 70 Millionen Menschen gesetzlich Krankenversichert.

In der PKV (privaten Krankenversicherung) sind über 8,7 Millionen Menschen privat Krankenversichert. Anders als in der gesetzlichen Krankenversicherung gibt es in der PKV (privaten Krankenversicherung) keine Steuerzuschüsse. Die privaten Krankenversicherungen sind auch nicht im Umlageverfahren organisiert wie die gesetzlichen Krankenkassen sondern die privaten Krankenversicherungen bilden Alterungsrückstellungen. 2008 beliefen sich die Alterungsrückstellungen aller privater Krankenversicherungen auf etwa 134 Milliarden Euro.

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Deutsche BKK kündigt als 2. Kasse Zusatzbeiträge an.

Januar 22, 2010

GKV - Gesetzliche Krankenversicherung -

Nachdem die BKK Köln bereits im Sommer 2009 einen Zusatzbeitrag erhoben hat kündigt die Deutsche BKK als zweite gesetzliche Krankenkasse (GKV) Zusatzbeitäge für Ihre Mitglieder an.

Zusatzbeiträge dürfen in der GKV einkommensabhängig erhoben werden. Ein Beitrag von bis zu 8,- € monatlich kann von den Kassen allerdings auch ohne Einkommensprüfung erhoben werden. Diesen weg wählte bereits die BKK Köln.

Es wird erwartet das zahlreiche weitere Kassen folgen werden.

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