Flucht aus der PKV ist frei erfunden

Januar 13, 2012

Leider muß derzeit, wieder einmal, eine interessengesteuerte Berichterstattung beobachtet werden. Die gelegentlich berichtete vermeintliche Flucht aus der privaten Krankenversicherung (PKV) hat tatsächlich nicht stattgefunden.

So ist nach Zahlen des PKV Verbandes im ersten Halbjahr 2011 ein absoluter Zuwachs von über 50000 Versicherten zu beobachten. Bemerkenswert ist dabei insbesondere, daß es sich um den Nettozuwachs handelt mithin also die Abgänge durch Sterblichkeit, Zwangsmitgliedschaft in der GKV (gesetzliche Krankenversicherung), freiwilligen Übertritt in die GKV oder Wechsel innerhalb des PKV-Systems bereits herausgerechnet sind. Dies ist in der deutschen Gesellschaft mit kleiner werdenden Generationen durchaus beachtlich.

Wohingegen das vermeintliche Wachstum der GKV praktisch lediglich innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) stattfindet, vielfach auch durch Fusionen von gesetzlichen Kassen. Über den Wegfall einzelner gesetzlicher Kassen durch Fusion sowie Mitgliederschwund einzelner gesetzlicher Krankenversicherungen (GKV) wird selbstredend in diesem Zusammenhang dann nicht detailliert Berichtet.

Wenn man in diesem Zusammenhang von Flucht sprechen möchte so wäre dies wohl eher eine Flucht in die private Krankenversicherung (PKV) als aus der PKV.

Die vereinzelt vorgetragene Kritik was die möglichen Tarifwechsel innerhalb der PKV angeht ist hingegen durchaus ernst zu nehmen. Allerdings ist auch dieses Problem durch eine gute Beratung bei Abschluß des PKV-Vertrages meist nachhaltig zu lösen. Solange jedoch ein großer Teil der Interessenten lediglich über den Preis selektiert und nicht sinnvollerweise nach Leistungs- und Bedarfskriterien so wird auch in Zukunft noch mancher Problemfall zu vermelden sein.

Bei der Berichterstattung werden oftmals mit zusätzlichen Kosten verbundenen Beratungsmodelle, Einfirmenvertreter oder Strukturierte Vertriebe zur Bedarfsdeckung empfohlen. Die mögliche Inanspruchnahme eines unabhängigen Versicherungsmaklers, welcher übrigens normalerweise ohne zusätzliche Kosten für den Ratsuchenden ist, bleibt leider meist unerwähnt. Dabei können gute Versicherungsmakler Ihren Kunden mit professionellen Vergleichsprogrammen alle am Markt verfügbaren Tarife Darstellen, also letztlich genau das selbe Leisten wie die mit zusätzlichen Kosten zu entlohnenden alternativen Beratungsmodelle. Die Einfirmenvertreter und die strukturierten Vertriebe sind hingegen meist (erstere zwingend) in Ihrer Beratungsauswahl an möglichen Anbietern mehr oder weniger deutlich eingeschränkt.

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Zahl der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) sinkt auf 156.

Januar 4, 2011

Zahl der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) sinkt auf 156.

Wie der Spitzenverband der GKV bekannt gibt ist die Anzahl der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) zum beginn des Jahres 2011 auf “nur” noch 156 gefallen.

Damit sind im letzten Jahr mehr als 10 Kassen verschwunden. Einige Kassen mußten Fusionieren da Sie in Schieflage geraten waren und nur so die drohende Insolvenz abgewendet werden konnte.

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Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler zum Thema GKV und PKV

Dezember 30, 2010

Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler zum Thema GKV und PKV

Der Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler spricht nach einer Pressemitteilung vom heutigen Tage  offen an das die private Krankenversicherung (PKV) bisher bewusst geschwächt wurde und bekundet das ein fairer Wettbewerb im Gesundheistwesen nur durch ein faires Miteinander von gesetzlicher Krankenversicherung (GKV) und privater Krankenversicherung (PKV) möglich sei.

In der Vergangenheit wurde, nicht zuletzt, von seiner direkten Amtsvorgängerinn, Ulla Schmidt, eine einseitige Benachteiligung der PKV gezielt herbeigeführt. Es ist sicherlich keine schlechte Nachricht für das deutsche Gesundheitswesen dass der derzeitige Amtsinhaber offenbar mehr Wettbewerb wünscht.

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Traue keiner Statistik welche Du nicht selbst gefälscht hast! Dies gilt leider auch gerade im Bereich der Krankenversicherung.

Dezember 29, 2010

Traue keiner Statistik welche Du nicht selbst gefälscht hast! Dies gilt leider auch gerade im Bereich der Krankenversicherung.

“Auf privat Krankenversicherte kommt eine erhebliche Tariferhöhung zu. Sie fällt fast doppelt so hoch aus wie bei gesetzlich Versicherten. …” so lauten vereinzelt die Schlagzeilen.

Doch leider verkennen die selbsternannten Experten dabei, dass Sie Äpfeln mit Birnen vergleichen. So unterscheiden sich einerseits die Beitragserhöhungen innerhalb der unterschiedlichen Tarife bei der PKV (privaten Karnkenversicherung) ganz erheblich, was bei der vielzahl der am Markt vorhandenen Tarife wenig erstaunt. Auch das es in der PKV, wie etwa bei Beamtentarifen, durchaus auch zu Beitragsenkungen kommt wird genauso vergessen wie die Tatsache das die GKV neben den Beitragseinnahmen auch noch Steuermittel erhält, mithin die GKV Beiträge gar nicht ausreichen um die Leistungsausgaben zu decken und gegenwärtig durch die GKV also Raubbau zu Lasten künftiger Generationen betrieben wird. An eine Kapitaldeckung und die Bildung von Alterungsrückstellungen wie bei der PKV ist schon gar nicht zu denken.

Ein weiterer ganz gravierender Fehler besteht etwa in der Tatsache, dass bei der Betrachtung der Beitragsentwicklung innerhalb des Systems der GKV (gesetzlichen Krankenversicherung) geflissentlich übersehen wird, dass neben der Erhöhung der Beitragssätze sich über die Jahre sowohl die Beitragsbemessungsgrenze als auch die Zuzahlungen und versteckten Selbstbehalte erheblich nach oben verschoben haben. Auch der ersatzlose Wegfall von Leistungen ist eine versteckte Beitragserhöhung der GKV. Das ist so als ob eine PKV die Leistungen im Zahntarif halbiert, weiter den selben Beitrag erhebt und sich dann lobt wie Beitragsstabil die Prämie sei.

Zumindest bei den sogenannten “besser verdienenden” (welche ja neben Beamten und Selbständigen die einzigen sind welche die freie Wahl zwischen dem Staatlichen System der GKV und dem privaten Angebot der PKV haben) führten obige Punkte zu sehr deutlichen Mehrkosten, zumindest soweit sie überhaupt gesetzlich versichert sind.

Wohlgemerkt, es soll an dieser Stelle weder die GKV noch die PKV einseitig als Vorteilhaft dargestellt werden - dies verbietet sich bei Kenntnis der Sachlage ohnehin, da es schlicht einer konkreten Betrachtung im Einzelfall Bedarf um zu ermitteln ob das Staatliche System der GKV oder eines der zahlreichen am Markt erhältlichen Angebote der PKV besser geeignet ist um die eigenen Wünsche und Bedürfnisse abzudecken.

Ein reiner Vergleich der Beitragsentwicklung ist dazu genauso wenig geeignet wie die oft zitierten Ratings von Zeitschriften welche regelmäßig “den besten Tarif” für irgend einen Musterkunden ” ermitteln. Der Versuch einen idealen Tarif für viele unterschiedliche Individuen zu ermitteln führt in aller Regel zu Lösungen wie in der Planwirtschaft. Der Trabant der DDR Volkswirschaft war gar kein so schlechtes Auto. Aber die Auswahl an unterschiedlichen Fahrzeugen welche heute möglich ist wird den Interessen des einzelnen sicherlich besser gerecht. Der eine wählt eine Mercedes S-Klasse der andere lieber einen VW Käfer und beide Fahrzeuge haben sowohl Vor- als auch Nachteile. Bei der einseitigen Betrachtung des Unfallverhaltens übersieht man dann leicht das sich nicht jeder eine aktuele S-Klasse leisten kann und der Vorteil des VW Käfer in diesem Beispiel wohl eher in den Anschaffungs- und Betriebskosten liegen dürfte.

Solange viele mündige Bürger aber mehr auf Schlagzeilen und Tendenzberichterstattung geben als auf die Analyse von Bedingungen werden wir wohl immer wieder den ein oder anderen reißerischen Titel lesen, welcher sich bei näherer Betrachtung dann als eher fragwürdig erweist.

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Beiträge in der GKV (gesetzlichen Krankenversicherung) ab 2011

Dezember 23, 2010

Beiträge in der GKV (gesetzlichen Krankenversicherung) ab 2011

Ab dem 01.01.2011 gelten für die gesetzlichen Krankenkassen folgende Beitragssätze:

Allgemeiner Beitragssatz 15,5% (ggf. zuzüglich Zusatzbeitrag)

Ermäßigter Beitragssatz 14,9% (ggf. zuzüglich Zusatzbeitrag)

Der Höchstbeitrag für freiwillige Mitglieder beträgt 575,44 € für die Krankenversicherung und weitere 72,39 € für die Pflegeversicherung, Insgesamt also 647,83 € im Monat. (Ein Kassenindividuell erhobener Zusatzbeitrag muß zusätzlich entrichtet werden).

Der Mindestbeitrag für freiwillig versicherte Selbständige liegt bei 285,52 € für die Krankenversicherung und weiteren 37,37 € für die Pflegeversicherung, Insgesamt also 322,89 € im Monat. (Ein Kassenindividuell erhobener Zusatzbeitrag muß zusätzlich entrichtet werden)

Als freiwillig versicherte gelten Personen welchen generell das Recht haben sich Privat zu versichern. Dies sind neben Beamten insbesondere Angestellte mit einem Einkommen oberhalb der sogenannten Bemessungsgrenze und Selbständige.

Angestellte mit einem Einkommen unterhalb der Bemessungsgrenze dürfen sich nicht privat Versichern, sie sind in der GKV Pflichtversichert.

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PKV - die 3 Jahresfrist fällt zum 01.01.2011

November 13, 2010

PKV - die 3 Jahresfrist fällt zum 01.01.2011

Der Bundestag hat am 12. November 2010 den Fall der 3 Jahresfrist beschlossen. Da diese Entscheidung keiner Zustimmung durch den Bundesrat bedarf wird es ab 01.01.2011 wieder beim einmaligen Überschreiten der Versicherungspflichtgrenze möglich sein sich Privat zu Versichern ( sogenannte Versicherungsfreiheit). In der Zeit von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt war dieses Recht durch die sogenannte 3 Jahresregelung massiv beschnitten worden.

Wie sieht die neue Regelung aus?
Arbeitnehmer werden zum 01.01.2011 versicherungsfrei, wenn ihr Gehalt die JAEG im Jahr 2010 Versicherungspflichtgrenze von Voraussichtlich 49.950 € p.a. übersteigt. Bei Änderung des Gehalts oder Neuaufnahme einer Beschäftigung im Laufe des Jahres 2010 wird dazu das neue Gehalt auf ein fiktives Kalenderjahr hochgerechnet (bei fest vereinbarten zusätzlichen Entgeltbestandteilen wie etwa 13. oder 14. Monatsgehalt wird auch dieses mit in die Berechnung einbezogen).

Ein Wechsel in die PKV sollte nicht allein nach dem Gesichtspunkt der Einsparung von Beiträgen erwogen werden. Wenngleich die PKV oftmals günstiger ist als eine Mitgliedschaft in der GKV sollte insbesondere der Umstand das man in der PKV garantierte Leistungen hat welche im Einzelfall auch erheblich umfassender sein können als die Leistungen im System der GKV im Mittgelpunkt stehen. Gerade im Hinblick auf die zu erwartenden Änderungen innerhalb des GKV Systems ist die Leistungsgarantie der PKV (einmal vereinbarte Leistungen können innerhalb der PKVanders als in der GKV nicht mehr einseitig aufgekündigt werden) ein entscheidendes Kriterium.

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Bundesverfassungsgericht nimmt Klage gegen Steuerzuschuss an GKV nicht an.

April 30, 2010

Eine Verfassungsbeschwerde welche sich gegen die Höhe des Bundeszuschusses zur gesetzlichen Krankenversicherung ( GKV ) richtet wurde nicht zur Entscheidung angenommen.

( Aktenzeichen 1 BvR 810 / 08 )

Wie das Gericht in seiner Presseveröffentlichung vom 21.04.2010 mitteilt wurde mit
Beschluss vom 07.04.2010 die Klage eines privat Krankenversicherten ( PKV ) nicht zur
Entscheidung angenommen da dieser nicht unmittelbar durch den Steuerzuschuss beschwert
sei. Ein einzelner Bürger könne aus seinen Grundrechten nicht generell einen solchen
Unterlassungsanspruch geltend machen.
Der Steuerzuschuss des Bundes an die GKV (gesetzliche Krankenversicherung) hat sich auch
durch die Folgen des sogenannten GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetzes vom 26.03.2007 nochmals
erhöht.
Anbei ein kurzer Überblick über die Entwicklung des direkten Steuerzuschusses an die GKV
(gesetzliche Krankenversicherung) in den letzten Jahren:
2007 ca 2,5 Mrd € (2 500 000 000 €) Steuerzuschuss
2008 ca 2,5 Mrd € (2 500 000 000 €) Steuerzuschuss
2009 ca 7,2 Mrd € (7 200 000 000 €) Steuerzuschuss
2010 werden 15,7 Mrd € (15 700 000 000 €)Steuerzuschuss erwartet.

Wenn man auch die indirekten zuschüsse aus Steuermitteln hinzunimmt erhöhen sich die
Steuerzuschüsse allein im Jahre 2009 um über 100%  auf über 16 Mrd € (16 000 000 000 €).
				

GKV benötigte in 2009 Steuermittel von rund 16 Milliarden Euro

März 19, 2010

Die gesetzlichen Krankenversicherungen ( GKV ) benötigten alleine im Jahr 2009 rund 16 Milliarden Euro an Zuschüssen aus Steuermitteln um ihre Leistungsausgaben zu finanzieren.

Angesichts dieser Zahlen und des gerade erst beginnneden Umbruchs in der Demographie unseres Landes verwundert es immer wieder das viele eine Grundlegende Reform des Umlageverfahrens immer noch ablehnen. Man muß kein ausgewiesener Anhänger von Herrn Dr. Rösler, unseres Gesundheitsministers, sein um zu erahnen auf welch gewaltigen Widerstände dieser bei seinen Reformbemühungen stößt.

Zum Vergleich hat die PKV (private Krankenversicherung) mittlerweile Alterungsrückstellungen in Höhe von 144 Milliarden Euro aufgebaut (Stand 2009).

Dies bedeutet das die PKV (private Krankenversicherung) alleine aus den gebildeten Alterungsrückstellungen rund 7 Jahre lang die gegenwärtigen Leistungsausgaben begleichen könnte, wohlgemerkt ohne weitere Beitragseinnahmen oder gar Steuerzuschüsse.

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Urteil: Private Altersvorsorge Beitragspflichtig in der GKV (gesetzlichen Krankenkasse)

März 1, 2010

Freiwillige Mitglieder der gesetzlichen Krakenversicherung (GKV) müssen mit zusätzlicher Belastung im Rentenalter rechnen.

Das Bundessozialgericht hat am 27.01.2010 entschieden das die Leistungen aus einem privaten Altersvorsorgevertrag der Beitragspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) unterliegen wenn die Satzung dies vorsieht. Die dagegen gerichtete Klage des Beschwerdeführers wurde zurückgewiesen.

Das Gericht führte weiter aus das es für die Beitragspflicht nicht darauf ankommt ob die Leistung in Form einer Einmalzahlung oder in Form einer Rente bezogen wird.

Das Urteil vom 27.01.2010 erging unter dem Aktenzeichen B12KR 28/08R .

Die gesetzlichen Krankenkassen sind bereits seit langem dazu übergegangen bei freiwillig versicherten alle Einkommensarten der Beitragspflicht zu unterwerfen, dies ist insbesondere für freiwillig versicherte mit hohen Einkommen ggf. sehr kostspielig da unter die Beitragspflicht neben privaten Renten insbesondere auch Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung aber auch Abfindungen etwa aus einem Arbeitsverhältnis fallen.

Bei einer einmaligen Kapitalzahlung wird das Kapital fiktiv auf 10 Jahre verteilt und der Beitragspflicht unterworfen. Wobei der Zahlungspflichtige den gesamten Beitrag selbst entrichten muß da es diesen Einkünften keinen Arbeitgeberanteil gibt.

Ein Ausweg besteht etwa wenn der freiwillig versicherte sich möglichst frühzeitig privat Krankenversichert. Denn bei den privaten Krankenversicherungen (PKV) gibt es eine solche zusätzliche Zahlungspflicht nicht. Da hier jedoch eine Gesundheitsprüfung erfolgt und es zahlreiche Tarife gibt ist eine unabhängige Beratung dringend zu empfehlen.

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