GKV benötigte in 2009 Steuermittel von rund 16 Milliarden Euro

März 19, 2010

Die gesetzlichen Krankenversicherungen ( GKV ) benötigten alleine im Jahr 2009 rund 16 Milliarden Euro an Zuschüssen aus Steuermitteln um ihre Leistungsausgaben zu finanzieren.

Angesichts dieser Zahlen und des gerade erst beginnneden Umbruchs in der Demographie unseres Landes verwundert es immer wieder das viele eine Grundlegende Reform des Umlageverfahrens immer noch ablehnen. Man muß kein ausgewiesener Anhänger von Herrn Dr. Rösler, unseres Gesundheitsministers, sein um zu erahnen auf welch gewaltigen Widerstände dieser bei seinen Reformbemühungen stößt.

Zum Vergleich hat die PKV (private Krankenversicherung) mittlerweile Alterungsrückstellungen in Höhe von 144 Milliarden Euro aufgebaut (Stand 2009).

Dies bedeutet das die PKV (private Krankenversicherung) alleine aus den gebildeten Alterungsrückstellungen rund 7 Jahre lang die gegenwärtigen Leistungsausgaben begleichen könnte, wohlgemerkt ohne weitere Beitragseinnahmen oder gar Steuerzuschüsse.

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Sie finden uns im Internet unter www.unabhaengige-Beratung.de oder
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PKV Alterungsrückstellungen steigen auf 144 Milliarden €.

März 19, 2010

PKV Alterungsrückstellungen steigen auf 144 Milliarden €.

Wie der Verband der privaten Krankenversicherung e.V. mitteilt sind die Alterungsrückstellungen der privaten Kranken- und Pflegeversicherung ( PKV ) auf nunmehr 144 Milliarden Euro angestiegen.

Dies bedeutet das die PKV (private Krankenversicherung) alleine aus den gebildeten Rückstellungen rund 7 Jahre lang die gegenwärtigen Leistungsausgaben begleichen könnte, wohlgemerkt ohne weitere Beitragseinnahmen.

Dies steht in deutlichem Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung ( GKV ) welche alleine im Jahr 2009 rund 16 Milliarden Steuermittel benötigte um ihre Leistungsausgaben überhaupt zu finanzieren.

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Urteil: Private Altersvorsorge Beitragspflichtig in der GKV (gesetzlichen Krankenkasse)

März 1, 2010

Freiwillige Mitglieder der gesetzlichen Krakenversicherung (GKV) müssen mit zusätzlicher Belastung im Rentenalter rechnen.

Das Bundessozialgericht hat am 27.01.2010 entschieden das die Leistungen aus einem privaten Altersvorsorgevertrag der Beitragspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) unterliegen wenn die Satzung dies vorsieht. Die dagegen gerichtete Klage des Beschwerdeführers wurde zurückgewiesen.

Das Gericht führte weiter aus das es für die Beitragspflicht nicht darauf ankommt ob die Leistung in Form einer Einmalzahlung oder in Form einer Rente bezogen wird.

Das Urteil vom 27.01.2010 erging unter dem Aktenzeichen B12KR 28/08R .

Die gesetzlichen Krankenkassen sind bereits seit langem dazu übergegangen bei freiwillig versicherten alle Einkommensarten der Beitragspflicht zu unterwerfen, dies ist insbesondere für freiwillig versicherte mit hohen Einkommen ggf. sehr kostspielig da unter die Beitragspflicht neben privaten Renten insbesondere auch Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung aber auch Abfindungen etwa aus einem Arbeitsverhältnis fallen.

Bei einer einmaligen Kapitalzahlung wird das Kapital fiktiv auf 10 Jahre verteilt und der Beitragspflicht unterworfen. Wobei der Zahlungspflichtige den gesamten Beitrag selbst entrichten muß da es diesen Einkünften keinen Arbeitgeberanteil gibt.

Ein Ausweg besteht etwa wenn der freiwillig versicherte sich möglichst frühzeitig privat Krankenversichert. Denn bei den privaten Krankenversicherungen (PKV) gibt es eine solche zusätzliche Zahlungspflicht nicht. Da hier jedoch eine Gesundheitsprüfung erfolgt und es zahlreiche Tarife gibt ist eine unabhängige Beratung dringend zu empfehlen.

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